Neurologische und psychomotorische Langzeitentwicklung nach intrauteriner Lasertherapie beim feto-fetalen Transfusionssyndrom
C Gräf, B Ellenrieder, C Banek, K Hecher, BJ Hackelöer, P Bartmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Schwere Fälle des feto-fetalen Transfusionssyndroms (FFTS) können mittels intrauteriner endoskopischer Laserkoagulation der plazentaren Gefäßverbindungen behandelt werden. Nach Lasertherapie wurden bessere Überlebensraten erzielt als nach wiederholten Amniodrainagen, doch gibt es bisher nur sehr wenige Daten zur neurologischen und psychomotorischen Entwicklung dieser Patienten. Patienten und Methoden: 256/259 (98,8%) überlebende Kinder, welche aufgrund eines schweren FFTS mittels intrauteriner Laserkoagulation behandelt wurden, wurden altersabhängig mithilfe der Griffiths-Entwicklungsskalen (GES,