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Homocysteinämie und B-Vitamine - Rationeller Umgang mit einem neuen Risikofaktor

Hans-Joachim Naurath · Ernährung & Medizin · 2004 · Heft 02 · S. 79-84

Dokument
1008397
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ernährung & Medizin
Autor:innen
Hans-Joachim Naurath
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 19
Seiten
79-84
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1439-1635

Zusammenfassung

Zusammenfassung Homocystein ist heute als ein unabhängiger Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen zu betrachten. Eine Homocysteinämie wird für etwa 10 % des kardiovaskulären Gesamtrisikos verantwortlich gemacht. Diskutiert wird aber auch ein negativer Einfluss auf das Zentralnervensystem. Im Mittelpunkt steht dabei neben der Depression vor allem die Demenz. Somit besteht ein enger Zusammenhang zu solchen chronischen Erkrankungen, die sich meist im fortgeschrittenen Lebensalter finden und ein hohes Invalidisierungspotenzial aufweisen. Neben dem Leid, das diese Erkrankungen dem Einzelnen und seinen Familien…

Schlagworte

Homocystein Vitamin B6 Vitamin B12 Folsäure Risikofaktoren Herz-Kreislauf-Erkrankungen Demenz chronische Krankheiten Homocysteine folic acid risk factors cardivascular diseases dementia chronical disease Ernährung & Medizin