CareLit Fachartikel

Stammzellen aus dem Nabelschnurblut – Für und Wider

A Scharl, J Süß · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07

Dokument
1008404
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A Scharl, J Süß
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-07-02 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Nabelschnurblut enthält Stammzellen, die dem Spender selbst (autolog) oder einem anderen (allogen) Empfänger transplantiert werden können. Es kann für jeden Bedürftigen in (im Aufbau befindlichen) öffentlichen Nabelschnurbanken – analog den Blutbanken – gespendet werden und steht damit allen Patienten zu Verfügung (ungerichtete Spende). Aufgrund des Potentials der polipotenten Stammzellen ist der allogene Einsatz – analog einer Fremdblutkonserve – sehr sinnvoll, darüber herrscht allgemeiner Konsens. Ein Vorteil der Nabelschnurblutstammzellen ist ihre im Vergleich zu Stammzellen von Erwachsenen geringere Immunoge…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie