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Katecholamine im kardiogenen Schock: hilfreich, nutzlos oder gefährlich?

H Schwertz, U Müller-Werdan, R Prondzinsky, K Werdan, M Buerke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2004 · Heft 37 · S. 1925-1930

Dokument
1008488
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Schwertz, U Müller-Werdan, R Prondzinsky, K Werdan, M Buerke
Ausgabe
Heft 37 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
1925-1930
Erschienen: 2004-01-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der kardiogene Schock ist charakterisiert durch eine inadäquate Perfusion des Körpers und der Organe. Er hat seine Ursache in einer Pumpdysfunktion des Herzens, meist aufgrund eines akuten Myokardinfarktes. Die Letalität ist mit 50-70 % trotz optimaler Therapie sehr hoch. Eine rasche Diagnostik, aggressive Therapieansätze (invasive oder operative Revaskularisation, mechanische Pumpunterstützung) und die medikamentöse Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems des Patienten sind notwendig, um die Prognose zu verbessern. Medikamentös werden zur Behandlung des kardiogenen Schocks an erster Stelle Katec…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift