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Bei kolorektalen Karzinomen mit Mikrosatelliteninstabilität existieren unterschiedliche Wege in der molekularen Tumorgenese

N Lubomierski, G Plotz, M Wormek, A Piiper, B Jüngling, S Zeuzem, J Rädle · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1008514
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N Lubomierski, G Plotz, M Wormek, A Piiper, B Jüngling, S Zeuzem, J Rädle
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: In der Tumorgenese kolorektaler Karzinome spielen die Onkogene BRAF und KRAS im Mitogen-Activated-Protein-Kinase (MAPK) Signalweg eine entscheidende Rolle. Häufigkeit und Art der BRAF- und KRAS-Aktivierung wird möglicherweise durch das Vorliegen einer Mikrosatelliteninstabilität (MSI) im Tumor beeinflusst. Ob zwischen entsprechenden BRAF- und KRAS-Alterationen, einer MSI (Instabilität von BAT25, BAT26, D2S123, D5S346, D17S250) und dem Status der DNA-Reparaturgene MLH1 und MSH2 eine Assoziation vorliegt, wurde durch Screening an 82 ausgewählten Karzinomen untersucht Methodik: In 2 nach klinischen Date…

Schlagworte

Mikrosatelliteninstabilität MSI BRAF KRAS MAPK kolorektales Karzinom MMR Zeitschrift für Gastroenterologie