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Evaluation von Angiotensinogen Polymorphismen als mögliche genetische Risikofaktoren für Entwicklung und Schweregrad chronischer Lebererkrankungen unterschiedlicher Ätiologie

J Halangk, T Berg, G Puhl, T Müller, O Landt, B Wiedenmann, P Neuhaus, W Luck, H Witt · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1008526
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Halangk, T Berg, G Puhl, T Müller, O Landt, B Wiedenmann, P Neuhaus, W Luck, H Witt
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Hepatische Sternzellen (HSC) exprimieren Komponenten des Renin-Angiotensin-Systems und setzen Angiotensinogen frei. In Tierversuchen konnte gezeigt werden, dass Angiotensin II, unabhängig von seiner blutdruckregulierenden Wirkung, die Akkumulation extrazellulärer Matrix durch Induktion der TGF?1-Produktion in der Leber stimuliert. Die Fibroseprogression ließ sich im Tiermodell durch medikamentöse Hemmung des Angiotensin-converting enzyme (ACE) modulieren. Kürzlich konnte eine signifikante Assoziation des –6G>A Polymorphismus im Angiotensinogen-Gen (AGT) mit dem Fibrosestadium bei Hepatitis C gezeigt…

Schlagworte

Angiotensinogen Cirrhose Genetik Polymorphismus Zeitschrift für Gastroenterologie