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PET und PET/CT - Stellenwert bei Kopf-Hals-Tumoren

N M Blumstein, S N Reske · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 04 · S. 260-271

Dokument
1008581
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N M Blumstein, S N Reske
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
260-271
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die molekulare Bildgebung durch PET basiert auf dem Einsatz spezifischer radiomarkierter Moleküle als Quelle des Bildkontrastes. In der HNO wurden am häufigsten der Glukose- und vereinzelt auch der Aminosäure- und Proteinstoffwechsel zur Tumordiagnostik mit PET verwendet. Substrate des Thymidin salvage pathway und die Proliferations- sowie Gewebshypoxiemarker haben ein hohes Potenzial zur Modulation des Strahlenfeldes bzw. zur Effizienzkontrolle zytoreduktiver Therapieschemata und werden derzeit klinisch geprüft. In dieser Kurzübersicht werden aktuelle klinische Anwendungen und Perspektiven der P…

Schlagworte

PET PET/CT Onkologie HNO-Tumoren oncology ENT-malignomas Der Nuklearmediziner