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Die niederfrequente repetitive TMS des lateralen prämotorischen Kortex führt bereits bei niedriger Stimulusintensität zu einer Suppression der neuronalen Aktivität im stimulierten…

M Peller, M Böhringer, A Drzezga, M Schwaiger, HR Siebner · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1008630
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Peller, M Böhringer, A Drzezga, M Schwaiger, HR Siebner
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bietet vielfältige Möglichkeiten die Gehirnfunktion über die Stimulation hinaus zu modulieren (1). Messungen des regionalen cerebralen Blutflusses (rCBF) mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) haben gezeigt, dass eine halbstündige unterschwellige 1Hz rTMS des linken dorsalen prämotorischen Kortex (PMd) eine anhaltende Suppression der neuronalen Aktivität im stimulierten PMd und in mit dem PMd verbunden Gehirnregionen bewirkt (2). Was diesen konditionierenden Effekt der prämotorischen rTMS induziert, ist derzeit ungeklärt. Methoden: In 7…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie