CareLit Fachartikel

Kann mit NO-Donoren die uteroplazentare Perfusion verbessert werden?

P Klemm, C Kähler, A Möller, E Schleußner · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09

Dokument
1008667
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
P Klemm, C Kähler, A Möller, E Schleußner
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-27 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Stickstoffmonoxid (NO) spielt eine zentrale Rolle in der Kontrolle des Gefäßtonus und der uteroplazentaren Perfusion. Der NO-Donor Nitroglycerin (NG) könnte so neben seinem Einsatz zur Tokolyse auch zur Beeinflussung der uteroplazentaren Perfusion genutzt werden. Im folgenden wurden die Effekte von Nitroglycerin auf die uteroplazentare und fetale Perfusion während der Behandlung der drohenden Frühgeburt, bei intrauteriner Wachstumsreduktion (IUWR) und bei Präeklampsie untersucht. Methode: Tägliche Registrierung der Dopplerkurven (Resistence Index RI) der Aa. uterinae, A. umbilicalis und A. cereb…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound