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Genetisch determinierte Pankreatitis - Ein Modell für die Entstehung von Pankreaserkrankungen?

V. Keim · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 08/09 · S. 232-235

Dokument
1008704
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
V. Keim
Ausgabe
Heft 08/09 / 2004
Jahrgang 33
Seiten
232-235
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Drei verschiedene mutierte Proteine wurden bei der chronischen Pankreatitis als genetische Risikofaktoren identifiziert: kationisches Trypsinogen (PRSS1), sekretorischer Trypsininhibitor (SPINK1) und der so genannte „cystic fibrosis transmembrane conductance regulator” (CFTR). Mutationen in den entsprechenden DNA- und Proteinsequenzen lassen sich bei insgesamt 25 % der Patienten nachweisen. Bei den seltenen autosomal-dominant vererbten Pankreatitiden finden sich vor allem PRSS1-Mutationen, die übrigen Mutationen zeigen sich bei allen anderen Formen der Pankreatitis. Dies bedeutet, dass auch bei d…

Schlagworte

chronic pancreatitis genetic risk factors cationic trypsinogen (PRSS1) secretory trypsin inhibitor (SPINK1) cystic fibrosis transmembrane conductance regulator (CFTR) Der Klinikarzt