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Charakterisierung autosomal-dominanter spinozerebellärer Ataxien mittels transkranieller Magnetstimulation und transkranieller Hirnparenchymsonographie

A. Wolters, U. Walter, R. Benecke, A. Rolfs · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 01 · S. 9-13

Dokument
1008720
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Wolters, U. Walter, R. Benecke, A. Rolfs
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
9-13
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Innerhalb der autosomal-dominant vererbten spinozerebellären Ataxien (SCA) sind zurzeit 26 genetisch determinierte Typen bekannt, deren Prävalenz in Abhängigkeit von Ätiologie und Genetik variiert. Der häufigste Typ ist die SCA3 oder auch Machado-Joseph-Erkrankung mit einer Prävalenz von regional unterschiedlich bis zu 3 %. Kennzeichnendes Merkmal der SCA ist die auch innerhalb eines Types heterogene klinische Präsentation, die eine Zuordnung zu einem Typen der SCA nach klinischen Kriterien erschwert. Der Einsatz von paraklinischen diagnostischen Verfahren zur weiteren Charakterisierung der SCA-T…

Schlagworte

Spinocerebellar ataxia SCA genetics transcranial magnetic stimulation transcranial brain parenchyma sonography Klinische Neurophysiologie