Ist die koronare Magnetresonanzangiographie als diagnostisches Routineverfahren schon zu empfehlen?
I Klem, U Sechtem · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2004 · Heft 50 · S. 2733-2738
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) bietet die Möglichkeit, die Koronararterien nichtinvasiv und ohne den Einsatz ionisierender Strahlung darzustellen. Aufgrund des geringen Durchmessers, des kurvenreichen Verlaufes und der starken Bewegung der Koronararterien sowie der Signalüberlagerung von umgebendem Fett und Myokard ist die koronare Magnetresonanzangiographie (MRA) technisch anspruchsvoll. Im Vergleich zur invasiven katheterbasierten Koronarangiographie können derzeit nicht alle Gefäßabschnitte untersucht werden, und in den auswertbaren Abschnitten ist die Genauigkeit zur Erkennung von Stenos…