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Ist die koronare Magnetresonanzangiographie als diagnostisches Routineverfahren schon zu empfehlen?

I Klem, U Sechtem · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2004 · Heft 50 · S. 2733-2738

Dokument
1008797
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
I Klem, U Sechtem
Ausgabe
Heft 50 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
2733-2738
Erschienen: 2004-01-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) bietet die Möglichkeit, die Koronararterien nichtinvasiv und ohne den Einsatz ionisierender Strahlung darzustellen. Aufgrund des geringen Durchmessers, des kurvenreichen Verlaufes und der starken Bewegung der Koronararterien sowie der Signalüberlagerung von umgebendem Fett und Myokard ist die koronare Magnetresonanzangiographie (MRA) technisch anspruchsvoll. Im Vergleich zur invasiven katheterbasierten Koronarangiographie können derzeit nicht alle Gefäßabschnitte untersucht werden, und in den auswertbaren Abschnitten ist die Genauigkeit zur Erkennung von Stenos…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift