Makulachirurgie mit Eigenblutanfärbung der ILM
R Zimmer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Unzweifelhaft bietet das Anfärben der Membrana limitans interna in der Makulachirurgie eine Reihe von Vorteilen. Weniger während der Lochchirurgie als in der Behandlung des zystoiden Ödems, insbesondere bei diabetischer Makulopathie, ist eine Anfärbung in vielen Fällen für eine vollständige und atraumatische ILM-Entfernung sogar unabdingbar. Dabei ist die Verwendung von ICG und anderer Farbstoffe aufgrund ihrer Netzhauttoxizität zumindest umstritten. Die Anfärbung der ILM mit Eigenblut, wie vom Autor seit nunmehr 2 Jahren gehandhabt, ist eine sichere und durchaus komfortable alternative Methode, um…