Die Handgelenkarthrodese mit Defektausgleich durch Knochentransplantate und AO-Platte als Revisionsmaßnahme fehlgeschlagener Handgelenkendoprothetik beim Rheumatiker
E Arin · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Das Handgelenk ist bei RA häufig befallen (64–95%) und nimmt für die Stellung und Funktion der Hand eine Schlüsselstellung (Bunnell) ein. Auch infolge der desaströsen Ergebnisse des Silastic-Spacers (Swanson) bleibt die intramedulläre Rush-pin-Arthrodese (Mannerfelt, 1971) Methode der Wahl. Fragestellung: Infolge des Knochendefektes nach fehlgeschlagener Endoprothese wird mit einer In-situ-Fixierung eine nicht ausreichende Extensorenspannung und damit ungenügende Griffstärke erreicht, so dass u. E. ein Defektausgleich mittels Knochentransplantation und eine Fixierung mit einer AO-Arthrodesenplatte er…