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Die Handgelenkarthrodese mit Defektausgleich durch Knochentransplantate und AO-Platte als Revisionsmaßnahme fehlgeschlagener Handgelenkendoprothetik beim Rheumatiker

E Arin · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
1008851
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
E Arin
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Einleitung: Das Handgelenk ist bei RA häufig befallen (64–95%) und nimmt für die Stellung und Funktion der Hand eine Schlüsselstellung (Bunnell) ein. Auch infolge der desaströsen Ergebnisse des Silastic-Spacers (Swanson) bleibt die intramedulläre Rush-pin-Arthrodese (Mannerfelt, 1971) Methode der Wahl. Fragestellung: Infolge des Knochendefektes nach fehlgeschlagener Endoprothese wird mit einer In-situ-Fixierung eine nicht ausreichende Extensorenspannung und damit ungenügende Griffstärke erreicht, so dass u. E. ein Defektausgleich mittels Knochentransplantation und eine Fixierung mit einer AO-Arthrodesenplatte er…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie