CareLit Fachartikel

Die Pathogenese des Tennisellenbogens – Konsequenzen für die operative Behandlung

A Wilhelm · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
1008854
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A Wilhelm
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Einleitung: Eine neurogene Genese des Tennisellenbogens (TE), auch Epicondylitis humeri lateralis oder Epikondylagie genannt, ist erstmals 1883 von Winckworth vermutet worden. Grundlage für dieses Konzept, das auch von uns seit 1959 vertreten wird, bilden eigene Untersuchungen der Innervation der lateralen Ellenbogenregion. Diese erfolgt ausschließlich durch Fasern des N. radialis, deren zugehörige Schmerzareale durch gezielte Blockaden ausgeschaltet werden können. Dies gilt auch für den Ursprungsbereich des ECRB, welcher durch einen Ast des N. cut. antebrachii posterior versorgt wird. Fragestellung: Die lokalen…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie