Diagnostik der zervikalen Myelopathie bei einem Neugeborenen mit Achondroplasie
N. Weigand, A. Jödicke, M. Heckmann, L. Gortner, M. Hügens-Penzel, A. Hahn · Klinische Pädiatrie · 2006 · Heft 02 · S. 62-66
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit Achondroplasie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Apnoen bei zervikaler Myelopathie. Die Indikation zur operativen okzipitalen Dekompression kann aber nicht immer allein anhand der Magnetresonanztomographie (MRT) gestellt werden, da häufig Signalalterationen und ossäre Kompressionen des kranio-zervikalen Übergangs ohne funktionelle Relevanz bestehen. FALLBERICHT: Bei einem reifen männlichen Neugeborenen mit Achondroplasie traten ab dem ersten Lebenstag immer wieder einzelne, teilweise mit Maskenbeatmung behandlungsbedürftige Apnoen auf. Nach Ausschluss anderer Ursac…