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Warum wird die mesenteriale Ischämie zu spät erkannt?

B. Kortmann, E. Klar · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 223-226

Dokument
1008876
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
B. Kortmann, E. Klar
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
223-226
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entscheidend für das Überleben des Patienten mit akuter mesenterialer Ischämie ist eine frühe Diagnosestellung. Da der Zeitraum von Erstsymptom bis Krankenhauseinweisung kaum beeinflussbar ist, liegen die Möglichkeiten zur Senkung der Mortalität in der Zeitabfolge und -dauer der initialen Diagnostik in der Klinik. Bei Risikopatienten für mesenteriale Ischämie mit entsprechend unklarer abdomineller Symptomatik muss die Differenzialdiagnose „mesenteriale Ischämie” früh gestellt werden. Der Einsatz der Angiographie zur schnellen und sicheren Diagnosestellung ist dann gerechtfertigt. Ist eine kompete…

Schlagworte

mesenteriale Ischämie Diagnostikintervall Risikofaktoren Angiographie Laparotomie mesenteric ischaemia admission-to-treatment-time risk-factors angiography laparotomy Zentralblatt für Chirurgie