CareLit Fachartikel

Minimal residuale Tumorerkrankung beim Ösophaguskarzinom

B.-C. Link, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 255-259

Dokument
1008887
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
B.-C. Link, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
255-259
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obgleich mikrodisseminierte Tumorzellen in Lymphknoten oder im Knochenmark durch verschiedene Methoden nachgewiesen werden können, ist deren biologische und klinische Relevanz für die Tumorerkrankung nicht restlos geklärt. Die Datenlage hierzu beim Ösophaguskarzinom ist teilweise inkongruent. Letztlich zeigt sich, dass mikrometastatische Tumorzellen in Lymphknoten eine Tumorzellverbreitung repräsentieren, die mit einem signifikant schlechteren Überleben der Patienten verbunden ist und durch das klinisch-pathologische Staging nicht abgebildet wird. Die Wertung von Tumorzellen im Knochenmark ist au…

Schlagworte

minimal residuale Tumorerkrankung Mikrometastasen Mikrodisseminierung Ösophaguskarzinom Staging minimal residual disease micrometastasis micodissemination esophageal cancer Viszeralchirurgie