Minimal residuale Tumorerkrankung beim Ösophaguskarzinom
B.-C. Link, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 255-259
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Obgleich mikrodisseminierte Tumorzellen in Lymphknoten oder im Knochenmark durch verschiedene Methoden nachgewiesen werden können, ist deren biologische und klinische Relevanz für die Tumorerkrankung nicht restlos geklärt. Die Datenlage hierzu beim Ösophaguskarzinom ist teilweise inkongruent. Letztlich zeigt sich, dass mikrometastatische Tumorzellen in Lymphknoten eine Tumorzellverbreitung repräsentieren, die mit einem signifikant schlechteren Überleben der Patienten verbunden ist und durch das klinisch-pathologische Staging nicht abgebildet wird. Die Wertung von Tumorzellen im Knochenmark ist au…