CareLit Fachartikel

Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) und deren Bedeutung für die Menstruation und Endometriose

G. Hudelist, C. F. Singer, J. Keckstein · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 05 · S. 320-324

Dokument
1008894
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
G. Hudelist, C. F. Singer, J. Keckstein
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 127
Seiten
320-324
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Endometriose ist neben der Ausbildung von Myomen die häufigste benigne proliferative Erkrankung der Frau im reproduktionsfähigen Alter. Obwohl die Entstehung als auch das weitere Wachstum von Endometrioseherden durch ovarielle Steroide wesentlich beeinflusst wird, ist die genauere Pathogenese dieser Erkrankung nach wie vor ungeklärt. Da der bereits vor 70 Jahren postulierte Mechanismus der retrograden Menstruation auch bei einer Vielzahl von gesunden Patientinnen beobachtet werden kann, dürfte die Implantations- und Invasionsfähigkeit von ektopen Endometriumzellen entscheidend für die Entsteh…

Schlagworte

Endometriose Gewebsauflösung MMP Zytokine Wachstum endometriosis menstruation tissue degradation MMPs Zentralblatt für Gynäkologie