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Zytomegalie-Infektion des Fetus: Von der Forschung zur Klinik

I. Mylonas, K. Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 05 · S. 465-473

Dokument
1008909
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. Mylonas, K. Friese
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
465-473
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das humane Zytomegalievirus (hCMV) ist die häufigste Ursache kongenitaler Infektionen. Weltweit sind 0,2 - 2,3 % aller Neugeborenen mit dem hCMV infiziert. Das hCMV mit einem aus doppelsträngiger DNA bestehenden Genom gehört zur Gruppe der Herpesviren. Die genaue Pathogenese einer hCMV-Infektion ist noch weit gehend unklar, wobei chromosomale Schädigung, Beeinflussung der Immunantwort und Modulation der Apoptose eine wichtige Rolle spielen. Die postnatale Übertragung erfolgt durch Schmier- und Tröpfcheninfektion, Urin, Speichel, Genitalsekrete, Blut, Blutprodukte sowie Muttermilch. Die perinatale…

Schlagworte

Zytomegalie (hCMV) molekularbiologische Grundlagen fetale Symptomatik Diagnose Therapie Cytomegalovirus (hCMV) molecular biology fetal symptoms diagnosis therapy Geburtshilfe und Frauenheilkunde