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Können Daten aus Qualitätssicherungsprogrammen wie der Peri-/Neonatalerhebung für sekundärepidemiologische Untersuchungen genutzt werden?

D. B. Bartels, P. Wenzlaff, C.-F. Poets · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 01 · S. 8-13

Dokument
1008913
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
D. B. Bartels, P. Wenzlaff, C.-F. Poets
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 209
Seiten
8-13
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Populationsbasierte Analysen bieten die Möglichkeit wichtiger klinisch-epidemiologischer Neuerkenntnisse. Es ist aber problematisch, Daten, die zu einem anderen Zweck erhoben wurden, für wissenschaftliche Fragestellungen zu nutzen. Wir wollten untersuchen, ob Daten der externen Qualitätssicherung genutzt werden können, um das Outcome von „small for gestational age“ (SGA) mit „appropriate size for gestational age“ (AGA) Kindern zu vergleichen. METHODEN: Über das Zentrum für Qualitätssicherung an der Ärztekammer Niedersachsen werden perinatale Daten fast aller Geburte…

Schlagworte

Sekundärepidemiologische Studien Verzerrungsquellen small for gestational age sehr kleine Frühgeborene Mortalität Data sources epidemiological biases mortality Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie