CareLit Fachartikel

Motivational Interviewing und Frühintervention

T Kuhlmann · Suchttherapie · 2005 · Heft 01 · S. 35-38

Dokument
1008926
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
T Kuhlmann
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
35-38
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Motivational Interviewing ist eng verknüpft mit dem Harm-Reduction-Ansatz. Ziel der Intervention ist die Bewältigung von Ambivalenzkonflikten in Zusammenarbeit mit dem Klienten. Entscheidend sind eine fachkompetente, empathische und zieloffene Haltung, frühzeitige Klärung der Rahmenbedingungen und ein spezifischer Gesprächsstil. Damit bietet MI eine wichtige Grundlage für effektive Frühintervention. Es ist variabel einsetzbar und basiert nicht nur auf einem Interventionsstil, sondern vor allem auf einer bestimmten therapeutischen Haltung.

Schlagworte

Harm Reduction Ambivalenzkonflikt Frühintervention therapeutische Haltung conflicts of ambivalence early intervention therapeutical attitude Suchttherapie