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Ist der einseitige Strabismus sursoadductorius eine paretische Störung? - Kernspintomographische Untersuchungen

K Siepmann, V Herzau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 05 · S. 413-418

Dokument
1008930
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K Siepmann, V Herzau
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
413-418
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der einseitige Strabismus sursoadductorius ist als konkomitierendes Vertikalschielen in seiner Pathogenese ungeklärt. In der neueren Literatur werden basierend auf der Analyse der Mechanik pathologischer Augenbewegungen entsprechend mechanische Besonderheiten als ursächlich angeführt, die in ihrer unterschiedlichen Ausprägung von den betroffenen Individuen durch Fusion überwunden werden können. Ein primär paretischer Ursprung wird jedoch weitestgehend abgelehnt, da sich der Strabismus sursoadductorius in seinen klinischen Erscheinungsformen deutlich von der Trochlearisparese abgrenze…

Schlagworte

Strabismus sursoadductorius Trochlearisparese Höhenschielen Verrollungsschielen Strabismus verticalis Exzyklotropie Obliquus superior MRT Kernspintomographie Superior oblique palsy superior oblique tendon vertical strabismus excyclotropia MRI magnetic resonance tomography Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde