Diagnostik der koronaren Herzkrankheit mit CT und MRT
J. Bremerich, P. Buser, G. Bongartz · Radiologie up2date · 2005 · Heft 01 · S. 13-24
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die sozioökonomische Bedeutung der koronaren Herzkrankheit und der Wunsch nach nichtinvasiver Diagnostik möglichst ohne ionisierende Strahlen sind Motive für kardiale Anwendungen der CT und MRT. Noch vor wenigen Jahren war eine Koronarangiographie mit der CT undenkbar, heute ist sie bei ausgewählten Fragestellungen bereits Routine. Die MRT ist Referenzstandard für zahlreiche Funktionsparameter wie Pumpfunktion, Auswurffraktion, Ventrikelvolumina und Schlagvolumen. Die Vitalität des Herzmuskels wird mit höchster Ortsauflösung zuverlässig beurteilt. Die Perfusionsuntersuchung ist ebenfalls mit der…