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Die Spaltung von Osteopontin durch MMP–7 verändert die Interaktion zwischen zytotoxischen T-Zellen und HepG2-Zellen

SP Gregor, V Alla, J Kuball, PR Galle, D Strand, S Strand · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 01

Dokument
1009012
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
SP Gregor, V Alla, J Kuball, PR Galle, D Strand, S Strand
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-01-14 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

MMP–7, das kleinste Mitglied aus der Familie der Metalloproteasen, ist eine Zink-abhängige Protease, die im Hepatozellulären Karzinom und anderen humanen Tumoren exprimiert wird. Neben dem Einfluss auf die Progression und Metastasierung von Tumoren spielt MMP–7 eine fundamentale Rolle im frühen Stadium der Tumorentstehung. Die genauen Mechanismen sind bisher jedoch nicht geklärt. Zytotoxische T-Zellen (CTLs) können nach der Migration ins Tumormilieu prinizpiell Tumorzellen erkennen und diese, nach deren Adhäsion, eliminieren. Sie haben somit einen entscheidenden Einfluss auf das Tumorwachstum. Neben einer Apopto…

Schlagworte

CTL MMP-7 Osteopontin Zeitschrift für Gastroenterologie