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Mesenteriale Ischämie reduziert den Ischämie/Reperfusionsschaden der Leber

S Westermann, F Dünschede, T Junginger · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 01

Dokument
1009026
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
S Westermann, F Dünschede, T Junginger
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-01-14 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die mechanische Präkonditionierung mittels intermittierender Einflussokklusion am Lig. hepatoduodenale ist eine etablierte und klinisch angewandte Methode zur Verringerung des Ischämie/Reperfusionsschadens (IRS) der Leber (1). Es kommt zu einer Ischämie der Leber und gleichzeitig zu einer venösen Rückflussstauung und somit zu einer Ischämie des Darmes. Offen ist, ob die mesenteriale oder die hepatische Ischämie selbst die protektive Wirkung der Ischämischen Praekonditionierung hervorruft (2). Verwendet wurden Brown Norway Ratten (150–175g). Unter Äthernarkose führten wir eine 90 minütige selektive Ischämie des l…

Schlagworte

Leberresektion Mechanische Praekonditionierung Pringle-Manöver Zeitschrift für Gastroenterologie