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Diagnostik bei Hämoptysen/Hämoptoe

M Allewelt, H Lode · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 09 · S. 450-452

Dokument
1009053
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M Allewelt, H Lode
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
450-452
Erschienen: 2005-01-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hämoptysen und Hämoptoen unterscheiden sich in der Nomenklatur durch die Menge des expektorierten Blutes. Die Ursachen sind ausgesprochen vielfältig, häufig sind Bronchitiden, Bronchialkarzinome, Bronchiektasen, Tuberkulose und andere infektiöse Lungenerkrankungen. Die Blutungen stammen nahezu ausschließlich aus den Bronchialarterien, selten ist der pulmonal-arterielle Kreislauf betroffen. Die hauptsächliche Gefahr schwerer Blutungen besteht weniger im Verbluten als vielmehr in der Asphyxie. 20 - 30 % der Haemoptysen bleiben ätiologisch ungeklärt, sistieren aber zu etwa 90 % spontan. Erster diagn…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift