CareLit Fachartikel

Selbstverletzende Spendemotive bei Lebendorgantransplantation

U Wutzler, MJ Venner · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1009064
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
U Wutzler, MJ Venner
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Lebendorgantransplantation bedeutet, dass sich ein organisch gesunder Mensch zu Gunsten eines chronisch Kranken beschädigen lässt. Wegen der damit verbundenen moralischen und ethischen Bedenken ist die Freiwilligkeit des Spenders zur Organentnahme eine wesentliche rechtliche Voraussetzung. Um diese zu gewährleisten, trat 1998 in Deutschland das Transplantationsgesetz in Kraft, das unter anderem auch eine präoperative psychologische Evaluierung des Spender-Empfänger-Paares vorschreibt. Bei den von uns seit 1996 durchgeführten psychologischen Untersuchungen vor Lebendnierentransplantation fanden wir in einigen Fäl…

Schlagworte

Artefakterkrankung Lebendnierenspende Spendemotive psychologische Evaluation Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie