CareLit Fachartikel

Sexuelle Störungen: Prävalenz bei psychosomatischen Patienten

S Wolff-Stephan, P Joraschky, K Pöhlmann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
1009071
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
S Wolff-Stephan, P Joraschky, K Pöhlmann
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die Häufigkeit sexueller Störungen wird leicht unterschätzt (Clement, 2002), so dass sexuelle Probleme oft erst erkannt werden, wenn sie sich bereits zu chronifizierten Störungen entwickelt haben. Die objektive Erfassung sexuellen Verhaltens und Erlebens erschwert sich durch den sozialen Kontext von Sexualität (Stauß & Heim, 1999). Befragungen von Allgemeinmedizinern in der Schweiz zeigen, dass ca. 4% aller Patienten die Allgemeinpraxis wegen sexueller Schwierigkeiten aufsuchen (Buddeberg et al., 1991). Eine Befragung in Hamburg ergab 1100 Patienten, die wegen eines primären sexuellen Problems einen Arzt aufsuch…

Schlagworte

Diagnostik Prävalenz Screening Sexualstörung sexuelle Probleme Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie