Schlafbezogene Atmungsstörung bei Methadonabusus – eine Kasuistik
K Pilz, M Franz, P Meissner · Pneumologie · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir berichten über eine 34jährige Patientin (Größe 170cm, Gewicht 60kg), die sich in unserem Schlaflabor vorstellte. Sie berichtete, dass bei ihr Schnarchen und Atempausen beobachtet würden. Bei einer Schlafdauer von ca. 9 Stunden würde sie nachts 5–6 mal wach werden und fühle sich am morgen nicht ausgeruht, sondern zerrädert. Spontanes Einnicken sei mehrfach aufgetreten. Nach der Epworth sleeeping skala zeigte sich ein deutlich erhöhter Faktor mit 18 von 24 möglichen Punkten. Aus der Anamnese ist ein Drogenabusus zu erwähnen derzeit wird eine Methadonsubstitution mit 20ml durchgeführt. In der Polysomnographie z…