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Medikamentöse Wehenhemmung - aktueller Stand

W. Rath, C. Bartz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 06 · S. 570-579

Dokument
1009201
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Rath, C. Bartz
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
570-579
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Frühgeburtenrate konnte in den letzten 10 Jahren nicht gesenkt werden. Klinisches Leitsymptom der Frühgeburt sind meist vorzeitige Wehen, die nur behandelt werden sollten, wenn gleichzeitig zervikale Veränderungen vorliegen. Vorzeitige Wehen werden seit mehr als 30 Jahren mit Tokolytika behandelt. Das ideale Tokolytikum existiert bisher nicht. Ziele der Tokolyse sind eine Prolongation der Schwangerschaft für mindestens 48 Stunden zur Lungenreifeinduktion, der In-utero-Transfer in ein Perinatalzentrum und die Senkung der perinatalen/neonatalen Morbidität und Mortalität. In Deutschland zugelass…

Schlagworte

Tokolyse Betaagonisten Magnesiumsulfat Kalziumkanalblocker Atosiban mütterliche und kindliche Nebenwirkungen Tocolysis betaagonists magnesium sulfate calcium channel blockers maternal and fetal side effects Geburtshilfe und Frauenheilkunde