Spondylodiszitis - ventrale oder ventrodorsale Spondylodese?
M. Aurich, J. Anders, A. Wagner, J. Bleeck, B. Wittner, U. Holz · Aktuelle Traumatologie · 2005 · Heft 05 · S. 274-279
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Nach Débridement der infizierten Wirbelkörper mit den angrenzenden Bandscheiben und der Überbrückung des Defektes mit autologem Knochenmaterial (Spongiosaplastik) erfolgt die Re-Stabilisation der destruierten Wirbelsäulensegmente in der Regel durch dorsale Instrumentierung (interne Fixation). Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die Stabilisierung des entsprechenden Wirbelsäulenabschnittes durch eine (externe) Orthese zu einer erhöhten Pseudarthroserate und einem erhöhten Korrekturverlust führt. METHODE: Eine retrospektive Untersuchung von 29 Patienten, welche nach ventralem Débride…