CareLit Fachartikel

Experimentelle Provokation von Panikattacken

Andreas Ströhle · psychoneuro · 2005 · Heft 03 · S. 145-153

Dokument
1009234
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Andreas Ströhle
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
145-153
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die diagnostische Symptomprovokation hat in der Medizin eine lange Tradition und wird z.B. bei der koronaren Herzerkrankung oder dem Diabetes mellitus angewandt. In der Psychiatrie wird die experimentelle Symptomprovokation z.B. eingesetzt, um neurobiologische Grundlagen psychiatrischer Erkrankungen zu untersuchen. Plötzlich und unerwartet, d.h. ohne ersichtlichen äußeren Auslöser auftretende Panikattacken können wegen ihres klar abgrenzbaren Verlaufs, sowie ihres charakteristischen Musters somatischer, emotionaler, kognitiver und behavioraler Symptome als eine prototypische Erscheinungsform von…

Schlagworte

panic disorder panic anxiety experimental anxiety neurobiology of anxiety psychoneuro