CareLit Fachartikel

Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapiekontrolle neuroendokriner Tumore (NET) mittels Rezeptor-PET/CT und Szintigraphie

RP Baum · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1009261
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
RP Baum
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Der Nachweis von Tumoren mittels radiologischer Verfahren beruht überwiegend auf morphologischen Kriterien. Prinzip der nuklearmedizinischen Diagnostik von NET ist die spezifische Bindung eines radionuklidmarkierten Peptids an den Rezeptor (höhere Sensitivität und Spezifität). Ein weiterer Vorteil der Rezeptorszintigraphie (und neuerdings der Rezeptor-PET/CT) ist die Ganzkörper-(GK)-Diagnostik. Das mit Indium-111 markierte Pentetreotide (OctreoScan) zeigt eine hohe Affinität zum SMS-Subrezeptortyp 2. GK-Szintigramme werden 4–6h sowie 20–26h, 44–50h und evtl. 72–120h p.i. angefertigt, eine SPECT 24h p.i. Wesentli…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…