CareLit Fachartikel

Kann die Detektion fokaler Leberläsionen durch ein Doppelkontrastkonzept verbessert werden? On-site-Ergebnisse einer prospektiven Multicenterstudie

P Reimer, C Wirth, W Schima, S Schoenberg, P Robinson, T Vestring, D Caurette · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
1009289
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P Reimer, C Wirth, W Schima, S Schoenberg, P Robinson, T Vestring, D Caurette
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Zu untersuchen, ob durch die simulatane intravenöse Applikation eines SPIO (Ferucarbotran, Resovist, Schering AG, Berlin) gefolgt von einem Gadoliniumchelat die Detektion fokaler Leberläsionen verbessert werden kann. Methode: Nach Genehmigung durch die zuständigen Ethikkommissionen wurden in sechs Kliniken Patienten eingeschlossen. Als Eingangsuntersuchung diente der Nachweis einer fokalen Leberläsionen mittels dynamischer S/MS-CT mit zwei Kontrastmittel-Phasen. Insgesamt wurden bei 74 Patienten 202 Leberläsionen ausgewertet. Die Zahl der Läsionen wurde mittels Referenzuntersuchungen für die jeweilige Tum…

Schlagworte

Leber SPIO Gadolinium Dopelkontrast hypervaskuläre Raumforderungen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…