CareLit Fachartikel

Schadensersatz wegen unzureichender Vorkehrungen gegen einen Sturz aus einem Fenster

Rechtsdepesche, Köln · 2007 · Heft 11 · S. 234 bis 235

Dokument
100934
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 4
Seiten
234 bis 235
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Kläger sind Erben des im Jahre 1925 geborenen und am 17. August 2001 nach einem Sturz aus der dritten Etage des Krankenhauses der Beklagten verstorbenen Patienten. Sie machen Schadensersatzansprüche gegen die Krankenhausträgerin und fünf behandelnde Ärzte geltend. Die Kläger sind der Auffassung, dass der Tod des Patienten durch unzureichende Vorkehrungen gegen die sich aus dessen Verwirrtheitszustand ergebenden Gefährdungen verursacht worden sei.

Schlagworte

PATIENT KRANKENHAUS STURZ THERAPIE TOD ZEIT SCHADENSERSATZ ÄRZTE PATIENTEN OPERATIONSWUNDE BEHANDLUNGSFEHLER VERWIRRTHEIT BEURTEILUNG DOKUMENTATION ES WAHRSCHEINLICHKEIT