Postoperative Pflege nach kardiochirurgischem Eingriff auf unserer Kinderintensivstation am Beispiel einer TGA
C Elsner, U Wemhöner, U Pohl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Bei der Transposition der großen Arterien (TGA) handelt es sich um eine angeborene Gefäßfehlbildung. Die Häufigkeit dieser Erkrankung beträgt 11% aller angeborenen Herzfehler. Aorta und Pulmonalarterie entspringen seitenverkehrt. Man spricht von einem zyanotischen, ductusabhängigen Vitium. Die Diagnosestellung kann prä- bzw. postnatal mittels Echokardiographie erfolgen. In Abhängigkeit davon gestalten sich der prä- und postoperative Verlauf. Bei bekannter Diagnose erhalten die Patienten ein Rashkind-Manöver und werden ca. am 10. Lebenstag operativ korrigiert. Im Vergleich dazu fallen Kinder ohne Diag…