CareLit Fachartikel

Assoziation von persistierender rechter Umbilikalvene und komplexem Vitium cordis

T Hoehn, K Schmidt, J Schaper, E Mayatepek · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07

Dokument
1009485
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T Hoehn, K Schmidt, J Schaper, E Mayatepek
Ausgabe
Heft 07 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-07-14 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die Kanülierung der Nabelvene ist ein etablierter venöser Notfallzugang im Rahmen der postnatalen Versorgung von kranken Früh- und Neugeborenen. Obwohl es theoretisch möglich ist, während der Katheterisierung Arterie und Vene zu unterscheiden, gelingt dies in der Praxis nicht immer mit ausreichender Sicherheit. Dabei ist – eine normale Anatomie mit zwei Nabelarterien und einer Nabelvene vorausgesetzt – das unvorteilhafteste, was dem Neonatologen passieren kann, die Kanülierung von zwei Nabelarterien. Im Folgenden berichten wir über ein Frühgeborenes, das unmittelbar postnatal mit ausgeprägter Zyanose…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie