Assoziation von persistierender rechter Umbilikalvene und komplexem Vitium cordis
T Hoehn, K Schmidt, J Schaper, E Mayatepek · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Kanülierung der Nabelvene ist ein etablierter venöser Notfallzugang im Rahmen der postnatalen Versorgung von kranken Früh- und Neugeborenen. Obwohl es theoretisch möglich ist, während der Katheterisierung Arterie und Vene zu unterscheiden, gelingt dies in der Praxis nicht immer mit ausreichender Sicherheit. Dabei ist – eine normale Anatomie mit zwei Nabelarterien und einer Nabelvene vorausgesetzt – das unvorteilhafteste, was dem Neonatologen passieren kann, die Kanülierung von zwei Nabelarterien. Im Folgenden berichten wir über ein Frühgeborenes, das unmittelbar postnatal mit ausgeprägter Zyanose…