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Rezidivierende ventrikuläre Tachykardien nach Myokardinfarkt: Lineare Ablationsstrategie unter Einsatz eines elektroanatomischen Mappingsystems

M Horlitz, P Schley, D.-I Shin, A Ghouzi, R M Klein, H Gülker · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 28/29 · S. 1683-1688

Dokument
1009508
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M Horlitz, P Schley, D.-I Shin, A Ghouzi, R M Klein, H Gülker
Ausgabe
Heft 28/29 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
1683-1688
Erschienen: 2005-01-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Der implantierbare Kardioverter-Defibrillator (ICD) ist die Therapie der Wahl bei Postinfarktpatienten mit ventrikulären Tachykardien (VT). Gehäufte ICD-Entladungen können jedoch problematisch sein, wenn sie durch Antiarrhythmika-Gabe nicht supprimierbar sind. Wir widmeten uns der Frage, ob ventrikuläre Tachyarrhythmien, die konventionell nur eingeschränkt behandelbar sind, mit modernen elektroanatomischen Mapping- und Ablationstechniken besser beherrschbar sind. PATIENTEN UND METHODIK: 17 Patienten (69,5 ± 8 Jahre alt, 12 männlich) wurden in die Studie eingeschloss…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift