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Strahlenbiologie und Strahlenschutz bei zukünftigen Missionen im Weltraum

C. Baumstark-Khan, C. E. Hellweg, T. Berger · Der Nuklearmediziner · 2005 · Heft 04 · S. 250-258

Dokument
1009532
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
C. Baumstark-Khan, C. E. Hellweg, T. Berger
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 28
Seiten
250-258
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Künftige bemannte Weltraummissionen zum Mond und zu den Planeten unseres Sonnensystems erfordern die Entwicklung von Strategien zum Schutz vor möglichen gesundheitsschädigenden Effekten der kosmischen Strahlung. Abhängig von der Dosis kann Strahlenexposition das akute oder das chronische Strahlensyndrom oder Langzeitfolgen wie die Entstehung von Tumoren oder Katarakten auslösen. Eine vollständige Abschirmung der kosmischen Strahlung bei Weltraummissionen ist technisch nicht machbar. Der beste Strahlenschutz im Weltraum basiert somit auf einer umsichtigen Planung der Mission bezüglich ihrer Dauer…

Schlagworte

kosmische Strahlung Strahlensyndrom Strahlenspätfolgen MATROSHKA dicht ionisierende Strahlung Schwerionenbeschleuniger relative biologische Wirksamkeit cosmic radiation radiation syndrome radiation late effects densely ionizing radiation heavy ion accelerators relative biological effectiveness Der Nuklearmediziner