CareLit Fachartikel

Drohungen als Vorboten schwerer Gewalttaten

F. Urbaniok, A. Rossegger, O. Steinfeld, J. Endrass · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 06 · S. 337-345

Dokument
1009574
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Urbaniok, A. Rossegger, O. Steinfeld, J. Endrass
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
337-345
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Drohungen sind häufige Ereignisse. In der Schweiz machten sie z. B. 2002 2,8 % aller registrierten Einzelstraftaten aus und zeigten eine starke Zunahme. Nur ein geringer Teil der Drohungen wird ausgeführt. Andererseits gehen vielen schweren Gewaltstraftaten Drohungen voraus. Darum wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob die Tat durch eine adäquate Beurteilung der Drohung hätte verhindert werden können. Auch wenn Drohungen weder hinreichende noch notwendige Voraussetzungen für schwere Gewalttaten sind, empfiehlt es sich, jede Drohung ernst zu nehmen und eine Risikobeurteilung vorzunehmen. Es b…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie