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Leisten neurological soft signs (NSS) einen Beitrag zur Gefährlichkeitseinschätzung psychisch kranker Straftäter gemäß § 63 StGB?

S. Möller-Mussavi, D. Seifert · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 08 · S. 442-448

Dokument
1009575
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
S. Möller-Mussavi, D. Seifert
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
442-448
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gefährlichkeitseinschätzung von psychisch kranken Straftätern, die gemäß § 63 StGB untergebracht waren, ist unverändert komplex und empirisch derzeit noch unzureichend belegt. Eine Anzahl typischer Merkmale dieser Gruppe konnten bisher zwar eruiert werden (historische u. klinische Kriterien), doch finden biologische, neurologische und neuropsychologische Variablen, die für die Entstehung chronisch delinquenten Verhaltens bedeutsam sein könnten, wenig Beachtung. In dieser Arbeit wird die prognostische Relevanz diskreter neurologischer Zeichen (neurological soft signs - NSS) in ihrer Bedeutung…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie