Europaweite Studie bei Patientinnen mit nodalnegativem Mammakarzinom zur Evaluation von uPA und PAI-1 als Risikofaktoren und der Effektivität einer FEC-Taxotere Sequenztherapie im…
F Herbst, D Paepke, K Gauger, N Gaskill, F Sweep, C Meisner, M Schmitt, F Jänicke, N Harbeck, C Thomssen · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2005 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Studien belegen die starke Evidenz für den Einsatz der Invasionsmarker uPA (Plasminogenaktivator vom Urokinasetyp) und seinem Inhibitor PAI-1, als prognostische Faktoren bei nodalnegativen Patientinnen in der klinischen Routine. Unter Verwendung dieser Faktoren, können 40% der nodal-negativen Patientinnen eine Chemotherapie erspart werden. Low-risk Patientinnen zeigen ohne adjuvante Chemotherapie ein 5 Jahres Überleben (>95%). Im Gegensatz haben Patientinnen mit hohen Invasionsmarkern eine schlechtere Prognose und profitieren von einer adjuvanten Chemotherapie. Fragen: Liefert die Stratifizierung na…