Korrelation zwischen den Parametern der Impedanzrheographie und dem Ultraschall Doppler Index bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit
M Stieger, K Pieber, O Schuhfried · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Als Screeningtest zum Erkennen einer hämodynamisch relevanten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist derzeit die Bestimmung des Doppler Index (DI) die Methode der Wahl. Die Impedanzrheographie (IR) kann als alternative Screeningmethode herangezogen werden, mit dem Vorteil, dass die IR nicht von der Erfahrung des Untersuchers und nicht von der Komprimierbarkeit der Gefäße abhängig ist. Bis dato fehlen publizierte Daten darüber, welche Parameter der tetrapolar abgeleiteten IR am besten mit dem DI korrelieren und somit am besten den Schweregrad des arteriellen Strombahnhindernisses wid…