CareLit Fachartikel

Korrelation zwischen den Parametern der Impedanzrheographie und dem Ultraschall Doppler Index bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit

M Stieger, K Pieber, O Schuhfried · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2005 · Heft 11

Dokument
1009656
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
M Stieger, K Pieber, O Schuhfried
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-14 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Fragestellung: Als Screeningtest zum Erkennen einer hämodynamisch relevanten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist derzeit die Bestimmung des Doppler Index (DI) die Methode der Wahl. Die Impedanzrheographie (IR) kann als alternative Screeningmethode herangezogen werden, mit dem Vorteil, dass die IR nicht von der Erfahrung des Untersuchers und nicht von der Komprimierbarkeit der Gefäße abhängig ist. Bis dato fehlen publizierte Daten darüber, welche Parameter der tetrapolar abgeleiteten IR am besten mit dem DI korrelieren und somit am besten den Schweregrad des arteriellen Strombahnhindernisses wid…

Schlagworte

Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin