CareLit Fachartikel

Klinische und Genotyp-Phänotyp-Korrelation epidemiologischer, bildgebender und neurologischer Befunde bei Patienten mit Morbus Wilson

W. Hermann, P. Günther, J. P. Schneider, T. Villmann, H. J. Kühn, S. Eichelkraut · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 10 · S. 558-566

Dokument
1009688
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
W. Hermann, P. Günther, J. P. Schneider, T. Villmann, H. J. Kühn, S. Eichelkraut
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
558-566
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Erkrankung des Kupferstoffwechsels, ist durch eine variable klinische Konstellation von hepatischen, neurologischen und psychiatrischen Leitsymptomen gekennzeichnet. Gegenwärtig sind ca. 250 verschiedene Mutationen des ATP 7B-Genes bekannt, die als krankheitsauslösend gelten. Gegenstand der Diskussion ist es, ob eine Genotyp-Phänotyp-Korrelation bezüglich dieser Mutationen vorliegt. Die vorliegende Studie untersucht diese Frage bei 39 Patienten anhand der Genotypeinteilung in homozygot (Gruppe I) bzw. compound heterozygot für die Mutation H1069Q (Gruppe…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie