CareLit Fachartikel

Zwei einfache Fragen zur Diagnose der Post-Schlaganfall Depression

C. H. Nolte, J. Müller-Nordhorn, G. J. Jungehülsing, K. Rossnagel, A. Reich, S. Roll, I. Laumeier, D. Beerfelde, S. N. Willich, A. Villringer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 05 · S. 251-256

Dokument
1009693
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
C. H. Nolte, J. Müller-Nordhorn, G. J. Jungehülsing, K. Rossnagel, A. Reich, S. Roll, I. Laumeier, D. Beerfelde, S. N. Willich, A. Villringer
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
251-256
Erschienen: 2006-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND ZIELSETZUNG: Nach einem Schlaganfall entwickeln viele Patienten eine Depression. Eine solche Post-Schlaganfall Depression (PSD) verschlechtert den Rehabilitationserfolg und die Lebensqualität. Trotz der Möglichkeit zur Behandlung wird die PSD zu selten diagnostiziert. Um eine PSD zu diagnostizieren, werden u. a. Skalen verwendet, deren Benutzung häufig als mühsam und zeitaufwändig empfunden wird. Ziel dieser Studie war es, herauszufinden, ob zwei einfache, standardisierte Suchfragen Patienten mit PSD identifizieren können. METHODEN: Im Rahmen der Berliner Akuter Schlaganfall Studi…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie