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Angsterkrankungen und Depressionen in Deutschland: Bestandsaufnahme und Perspektiven

Bramesfeld, A.; Havers, I.; Hegerl, U. · Impulse, Hannover · 2004 · Heft 12 · S. 2 bis 3

Dokument
100973
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
Bramesfeld, A.; Havers, I.; Hegerl, U.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 1
Seiten
2 bis 3
Erschienen: 2004-12-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland leiden innerhalb eines Jahres ca. n% der Bevölkerung im Alter von 18 bis 65 Jahren an einer depressiven Störung und 15% an einer Angststörung. Die häufigste Form der Angststörungen sind die Phobien (Angst vor eindeutig definierten, aber ungefährlichen Situationen, z.B. Spinnenphobie), die 13% der i8-65-jährigen Bevölkerung betreffen.

Schlagworte

DEPRESSION ANGST THERAPIE PRAEVENTION ANGSTERKRANKUNG VERGLEICH AINS DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG ANGSTSTÖRUNGEN FRAUEN FAMILIENSTAND EINKOMMEN ARBEITSLOSIGKEIT RISIKO MÜTTER