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Die zisternale Magnetstimulation und Neurographie des N. fazialis in der Differentialdiagnose der peripheren Fazialisparese ist hoch sensitiv, aber nicht spezifisch

S Linder, D.A Nowak, H Topka · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1009738
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Linder, D.A Nowak, H Topka
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Aufgrund früherer Untersuchungen wird angenommen, dass ein isolierter Leitungsblock des N. fazialis nach zisternaler Stimulation im Canalis nervi fazialis mittels transkranieller magnetischer Stimulation (TMS) in den ersten drei Tagen nach Auftreten einer peripheren Fazialisparese pathognomonisch für eine idiopathische Genese sein könnte. Bei 65 Patienten mit idiopathischer Fazialisparese, 5 Patienten mit Zoster oticus assoziierter Fazialisparese und jeweils einem Patienten mit Neuroborreliose und nukleärer Schädigung des VII. Hirnnerven bei Multipler Sklerose wurde innerhalb der ersten drei Erkrankungstage eine…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie