CareLit Fachartikel

Zyklusabhängiges Risiko einer paradoxen arteriellen zerebralen Embolie – eine einfachblinde transkranielle Dopplersonographieuntersuchung

S Klien, M Spiegel, K Engelhardt, C Schmidauer, H Ulmer, M Diepers, T Mutzbauer, E Schmutzhard · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1009744
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
S Klien, M Spiegel, K Engelhardt, C Schmidauer, H Ulmer, M Diepers, T Mutzbauer, E Schmutzhard
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Rationale: Die Menstruation gilt als Risikofaktor der zerebralen Dekompressionskrankheit (DCSII) bei Taucherinnen. Unter der Annahme, dass diesem Phänomen eine paradoxe arterielle Embolie via Rechts-Links-Shunt (RLS) zugrunde liegt, wurde in dieser Studie ein Zusammenhang zwischen hormonellen Schwankungen im Rahmen des Zyklus und der Detektierbarkeit eines RLS postuliert. Eine vermehrte Nachweisbarkeit des RLS am Tag 1 des Zyklus wurde erwartet. Methodik: 40 Frauen mit regelmäßigem 28– Tagezyklus und ohne orale Kontrazeption wurden jeweils zu 2 transkraniellen Dopplersonographieuntersuchungen (TCD) gebeten, von…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie