Multimodale Ansätze zur Erfassung der intrauterinen neurovegetativen Reifung mittels fetaler Magnetokardiographie und fetaler Magnetoencephalographie
U Schneider, J Haueisen, D Hoyer, E Schleussner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Die fetale Magnetoencephalographie (fMEG) erlaubt die non-invasive Untersuchung auditorisch evozierter kortikaler Anworten (CAER) im Verlauf des 3. Trimenons (1). Aus der Folge der QRS-Komplexe des fetalen Magnetokardiogramms (fMKG), das bei jeder fMEG zwangsläufig aufgezeichnet wird, können die Parameter der Herzfrequenzvariabilität als Ausdruck der Hirnstammreifung berechnet werden (1,2). Das Studienkonzept verfolgt den Ansatz beide Verfahren zum Monitoring der fetalen neurovegetativen Entwicklung zu kombinieren. Methodik: Alle Untersuchungen erfolgten mit einem 31-Kanal-SQUID-Biomagnetometer in…