CareLit Fachartikel

Multimodale Ansätze zur Erfassung der intrauterinen neurovegetativen Reifung mittels fetaler Magnetokardiographie und fetaler Magnetoencephalographie

U Schneider, J Haueisen, D Hoyer, E Schleussner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10

Dokument
1009823
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U Schneider, J Haueisen, D Hoyer, E Schleussner
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die fetale Magnetoencephalographie (fMEG) erlaubt die non-invasive Untersuchung auditorisch evozierter kortikaler Anworten (CAER) im Verlauf des 3. Trimenons (1). Aus der Folge der QRS-Komplexe des fetalen Magnetokardiogramms (fMKG), das bei jeder fMEG zwangsläufig aufgezeichnet wird, können die Parameter der Herzfrequenzvariabilität als Ausdruck der Hirnstammreifung berechnet werden (1,2). Das Studienkonzept verfolgt den Ansatz beide Verfahren zum Monitoring der fetalen neurovegetativen Entwicklung zu kombinieren. Methodik: Alle Untersuchungen erfolgten mit einem 31-Kanal-SQUID-Biomagnetometer in…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde